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Immobilien als Kapitalanlage oder im internationalen Gebrauch auch „buy-to-let“ genannt, zeichnen sich nicht durch den Eigennutz aus, sondern klassisch wie der Name erahnen lässt durch den Erwerb mittels einer Immobilienfinanzierung um das Objekt dann entsprechend zu vermieten – sofern dieses nicht schon erfolgt ist.
Die Idee hinter diesem Sachanlageinvestment ist es, dass die Mieteinnahmen und die gegebenen Steuervorteile aus dem Objekt die Finanzierungskosten sowie den nicht-umlagefähigen Wohngeldanteil abdecken und vielleicht sogar einen Überschuss erwirtschaften.
In den kommenden Jahren des Anlagehorizontes hofft man auf eine marktgerechte Wertentwicklung und hat somit ein hervorragendes Investmenttool im Gesamtportfolio. Gerade der Marktplatz Berlin ist im Vergleich zu anderen Standorten (National wie International) absolut unterbewertet und somit verhältnismäßig günstig und dennoch angemessene Mietrenditen erzielt werden können.
Allen Währungsreformen in den letzten Jahrzehnten zum Trotz hat sich die Maßeinheit „Meter“ nicht inflationär verändert und schon diese Tatsache allein spricht unseres Erachtens für eine Anlageentscheidung in diese Form Sachwertanlage.
Denken Sie langfristig!
Viele Menschen entscheiden sich aus den vielfältigsten Gründen für eine Immobilieninvestition, sei es um ein attraktives ein Zweiteinkommen im Alter durch Mieteinnahmen zu generieren, dem Wissen des Wertsteigerungspotentials und der derzeitigen Möglichkeit die Immobilie nach Ablauf der Spekulationsfristen steuerfrei weiterveräußern zu können.
Was immer auch Ihre Entscheidungskriterien sein mögen, um sich für diese Form der Kapitalanlage zu entscheiden – bitte bedenken Sie stets, dass es sich hierbei um eine mittel- wenn nicht eher langfristige Anlagestrategie handelt und nicht um die Möglichkeit schnell einen „Benefit“ zu erzielen.